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Norwegische Waldkatzen – Die sanften Riesen

Eine sehr ursprüngliche Waldkatze aus Norwegen erobert Deutschland: Die ohne gezielte züchterische Einflussnahme entstandene Katze gehört zu den natürlichen Rassen, die durch ein halblanges Haarkleid mit wasserabweisendem Deckhaar zum Schutz vor rauem Wetter, Gestrüpp und Dornen bestechen. Dennoch ist die norwegische Waldkatze keinesfalls mit der Wildkatze zu verwechseln, auch wenn die gezielte Zucht dieser Rasse ab 1930 ihre Anfänge nahm und erst ab 1972 als eigenständige Rasse akzeptiert wurde.

Liebhaber der norwegischen Waldkatze schätzen ihre muskulöse Statur und die körperliche Größe, den ausgeprägten buschigen Schwanz und die charakteristische Halskrause. Trotz ihrer Robustheit sind sie sehr sanft und gutmütig und können eine enge Bindung zu Menschen entwickeln.

Dass es sich bei den Norwegischen Waldkatzen um eine ganz besondere Rasse handelt, kann Kerstin Mitterle nur bestätigen. Sie hat sich vor 12 Jahren von der „wilden Katze“ in den Bann ziehen lassen und ist seit nunmehr vier Jahren auch Züchterin der Norwegischen Waldkatze. In ihrem Zuhause in Niederbayern hat die passionierte Waldkatzenliebhaberin ein Gehege eigens für ihre aktuellen Katzen Carolina, Bella, Gemila und die Kater Vanderbilt und Enrico bauen lassen.

Kerstin Mitterle hat in den vergangenen 35 Jahren verschiedene Ernährungsstile bei ihren Katzen getestet und auch bei ihren 6 Würfen mit insgesamt 30 Kitten viele erkenntnisreiche Erfahrungen gewonnen. Ihre Ratschläge zur Ernährung gelten für Rasse- als auch für Hauskatzen gleichermaßen.

Trockenfutter, Nassfutter oder BARF für Katzen?

Trockenfutter sollten Katzen laut Mitterle grundsätzlich nur als Zusatzfutter und nicht als Hauptfutter erhalten, da sie Flüssigkeit weitgehendst aus der Nahrung beziehen. Bei einer Fütterung ausschließlich mit Trockenfutter können die „schlechten Trinker“ zu wenig Wasser aufnehmen. Die Eigenmarke real nature von Fressnapf ist ihrer Meinug nach ein empfehlenswertes Trockenfutter, da es zum Einen kaltgepresst ist und zum Anderen auf Zusatzstoffe und Konservierungsmittel verzichtet wird.

Bei Nassfutter ist darauf zu achten , das ein sehr hoher Fleischanteil im Futter enthalten ist, ab 70%-80% kann man von einem guten Futter ausgehen. Getreide sollte relativ wenig enthalten sein, da Katzen Canivoren (Fleischfresser) und keine Pflanzenfresser sind. Ihre Verdauung ist deshalb auch nicht darauf ausgerichtet, pflanzliche Nahrung in hohem Maße zu verwerten. Mitterle empfiehlt ein hochwertiges ÖI im Katzenfutternapf und hat in der Hinsicht gute Erfahrungen mit Granata Pet, catz finefood und real nature gemacht.

Wie beim Menschen und anderen Haustieren gilt auch für die Katze: Je hochwertiger die Ernährung gestaltet wird, desto weniger Zivilisationskrankheiten und Unverträglichkeiten tauchen auf. Eine gute Muskulatur, ein glänzendes Fell und eine allgemeine Vitalität – Lebensenergie! – sind Indikatoren dafür, dass man mit der Ernährung seiner Katzen auf dem richtigen Weg ist.

 

 

 

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